Nachdem wir Mr. Williams verlassen hatten, setzten wir unseren Weg quer durch den Wald fort. Von Zeit zu Zeit tauchte ein kleiner See (diese Gegend ist voll davon) auf wie eine silberne Decke unter dem Blätterdach des Waldes. Es fällt schwer sich den Zauber auszumalen, der diese schöne Gegend umgibt, an der der Mensch noch nicht sein Lager aufgeschlagen hat und wo noch immer ein tiefer Frieden und eine durch nichts gestörte Stille herrschen. Ich habe in den Alpen furchterregende Einöden durchwandert, wo sich die Natur der Arbeit des Menschen widersetzt, aber sie entfaltet selbst noch in ihren Schrecken eine Größe, die die Seele bewegt und begeistert. Hier ist die Einsamkeit nicht weniger ausgeprägt, aber es erwachsen daraus nicht dieselben Vorstellungen. Die einzigen Gefühle, die man empfindet, wenn man diese blühende Wildnis durchstreift wo alles, wie in Miltons Paradies, vorbereitet ist für die Ausbreitung des Menschen, sind demütige und melancholische Stimmungen, ein unbestimmter Abscheu gegenüber dem zivilisierten Leben; eine Art von Wildnisinstinkt, der einen mit Trauer bedenken lässt, dass schon bald diese köstliche Einsamkeit ihr Aussehen ändern wird. In der Tat rückt die weiße Rasse durch die umgebenden Wälder vor und in einigen wenigen Jahren wird der Europäer die Bäume gefällt haben, die sich im kristallklaren Wassern der Seen spiegeln und das Wild, das ihre Ufer bevölkert hat, in neue Wildnisse gezwungen haben.
Deutsch von Robert Seidemann
Kategorie: Sprachraum
Français, Castillano, Italiano, English, Svensk
Peu à peu le beau désert s’éteint
Après avoir quitté M. Williams nous poursuivîmes notre route au milieu des bois. De temps en temps un petit lac (ce district en est plein) apparaissait comme une nappe d’argent sous le feuillage de la forêt. Il est difficile de se figurer le charme qui environne ces jolis lieux où l’homme n’a point fixé sa demeure et où règnent encore une paix profonde et un silence non interrompu. J’ai parcouru dans les Alpes des solitudes affreuses où la nature se refuse au travail de l’homme, mais où elle déploie jusque dans ses horreurs même une grandeur qui transporte l’âme et la passionne. Ici la solitude n’est pas moins profonde, mais elle ne fait pas naître les mêmes impressions. Les seuls sentiments qu’on éprouve en parcourant ces déserts fleuris où tout, comme dans le Paradis de Milton, est préparé pour recevoir l’homme, c’est une admiration tranquille, une émotion douce et mélancolique, un dégoût vague de la vie civilisée; une sorte d’instinct sauvage qui fait penser avec douleur que bientôt cette délicieuse solitude aura changé de face. Déjà en effet la race blanche s’avance à travers les bois qui l’entourent et, dans peu d’années, l’Européen aura coupé les arbres qui se réfléchissent dans les eaux limpides du lac et forcé les animaux qui peuplent ses rives de se retirer vers de nouveaux déserts. Pdf Page 27.
Embed from Getty ImagesDer Homunkulus
Part 1, Chapter 1, The first turning of the screw Epigraph
MEPHISTOPHELES, (leiser): was gibt’s?
WAGNER, (leiser): Es wird ein Mensch gemacht.
Goethe, Faust II, deutsch im amerikanischen Original
Gaddis stellt den Recognitions ein Zitat voran, da sich auf Goethe als Alchemisten bezieht. Der ach so fleißige Studenten Wagner, der sich mit Faust auf den Osterspaziergang begeben hat (Faust, Der Tragödie erster Teil), hat inzwischen promoviert und arbeitet nun selbständig im Labor:
Faust, Der Tragödie Zweiter Teil, 2. Akt, Laboratorium
„WAGNER: Die Glocke tönt, die fürchterliche,
Durchschauert die berußten Mauern.
Nicht länger kann das Ungewisse
Der ernstesten Erwartung dauern.
Schon hellen sich die Finsternisse;
Schon in der innersten Phiole
Erglüht es wie lebendige Kohle,
Ja wie der herrlichste Karfunkel,
Verstrahlend Blitze durch das Dunkel.
Ein helles weißes Licht erscheint!
O daß ich’s diesmal nicht verliere!
— Ach Gott! was rasselt an der Türe?
MEPHISTOPHELES: Willkommen! es ist gut gemeint.
WAGNER: Willkommen zu dem Stern der Stunde!
Doch haltet Wort und Atem fest im Munde,
Ein herrlich Werk ist gleich zustand gebracht.
MEPHISTOPHELES: Was gibt es denn?
WAGNER: Es wird ein Mensch gemacht.“
Dr. Wagner mischt die Stoffe nach geheimem Wissen solange, bis das höchste Ziel als Artefakt geschaffen wird: ein Mensch. Damit zeigt er das unaufhörliche menschliche Streben nach Veränderung und Umwandlung der Materie auf. Auf diesem Weg lässt sich mit geheimem Wissen und Strebsamkeit alles erreichen. Das im Feuer entstandene Miniatur-Menschenwesen in der Phiole ist schlau und quicklebendig, aber nur in seiner Glaskugel lebensfähig. Selbst der Teufel staunt, wozu es die Menschen hier schon gebracht haben. Der Protagonist des Romans wird später selbst Pigmente und Bindemittel verrühren und in der Malerei große Werke schaffen. Goethe suchte als Lapis philosophorum nicht das Gold sondern den Bezug zwischen Mensch und Kosmos, den verborgenen Kräften hinter den Dingen. Goethe hat zeitlebens die rationale Naturwissenschaft abgelehnt und stand damit im offenen Widerspruch zu Forschern wie Newton. Er begeisterte sich für eine beseelte Natur, auf die auch Kräfte aus der Sternenwelt einwirken. Während einer schweren Erkrankung 1768/69 begann er das intensive Studium alchemischen Wissens. Anregungen dazu gab es insbesondere von der mit seiner Familie befreundeten Susanne Catharina von Klettenberg, der Nichte des berühmten Alchemisten Hektor von Klettenberg, der als Betrüger enthauptet worden war. Wesentlich für seine Genesung war eine geheime Medizin des Arztes der Familie Johann Friedrich Metz. In der Folge befasste er sich eingehend mit den Schriften von Paracelsius und Basilius Valentinus. Je mehr er sich in die Gedanken der Alchemisten vertiefte, desto stärker lehnte er das mechanistische und mathematische Weltbild der Aufklärung ab. Der bekannteste Homunkulus ist der Golem des Rabbi Löw aus dem Roman von Gustav Meyrink.
Basil Valentin alias Basilius Valentinus
Der hochgebildete und intelligente Kunstkritiker Basil Valentin („He is mixted up in a lot of things. …. – in good damn near everything. He is too smart for his own good….- A good man? – He’s got the best education money can buy” Original S.364) ist eine direkte Anspielung auf Basilius Valentinus. So lautet der Name oder wahrscheinlich eher das Pseudonym, unter dem zahlreiche alchemische Schriften veröffentlicht wurden. Der Name ist eine Zusammensetzung aus basileus=König und valens=mächtig (spanisch: valiente). Über die Person gibt es lediglich Informationen aus den unter diesem Namen publizierten Werken. Er soll demnach ein Benediktinermönch gewesen sein und im 14/15.Jhd. gelebt haben. Andererseits gibt es Texte, in denen der Autor Amerika, den Buchdruck, die Franzosenkrankheit und den Tabak kennt. In dem 1674 von Vincent Placcius in Hamburg veröffentlichten Buch „De scriptis et scriptoribus anonymis atque pseudonymis syntagma » wurde die Vermutung aufgestellt, es handele sich um ein Pseudonym. Der Herausgeber der Schriften des B.V., Johann Tölde, sei auch gleichzeitig der Verfasser.
Placcius, Vincent,Verlagsort: Hamburgi, Erscheinungsjahr: 1674
Wie schon Paracelsus glaubte B.V. an Elementargeister als den Menschen beeinflussender Kräfte. Das sind spirituelle Beeinflussungen der aristotelischen Elemente. Er vertritt die Mikrokosmos/Makrokosmos Lehre, die eine innere Entsprechung zwischen Mensch, Welt und im Besonderen den Sternen annimmt. (vgl. Claus Priesner, Basilius Valentinus, Alchemie). Gaddis bezieht sich auf ein berühmtes Werk des Basilius: „Triumpfwagen Antimonii“. „The Triumphal Car of Antimony […] anathema to monks“ Original S.384.
Antimon ist ein chemisches Element, ein Halbmetall mit dem Zeichen Sb von Lat. Stibium. Daher auch das „stibium“ im englischen Text bei Gaddis. Arabisch „Kuhl“, Augenpaste plus Artikel „Al“ ergibt Alkohol. Antimon zunächst als Pulver, dann als flüchtige Flüssigkeit (Weingeist). Seit der Antike wurde Antimonsulfid in der Augenheilkunde verwendet sowie zur Behandlung von Wunden und Geschwüren. Da die Medikamente auch sehr giftig sein konnten, waren sie umstritten und teilweise verboten. Beim Reduzieren von Antimon bildet sich ein kompakter Metallkörper mit sternfömiger, kristallisierender Oberfläche genannt Signatstern oder lat. Antimonii. Dies legt einen Bezug zu den Sternen nahe. Auch die tödliche Wirkung der Arznei wird aufgegriffen. Nachdem die wachstumsfördernde Wirkung auf Schweine bekannt war, probierte man das Antimon an Mönchen aus: leider überlebten die es nicht. (Deutsch, S.519).
Deine Augen
Steige auf die Erhöhung, dann kann ich in deine Augen hineinschauen
Du bist größer als ich – ich steige auf die Erhöhung,
damit ich in deine Augen hineinschauen kann
Wie bleich bist Du im Mondschein und wie dunkel
sind Deine Augen – Sie sind so groß, daß sie den
halben Himmel bedecken – Ich kann fast nicht deine Züge sehen
– aber ich sehe undeutlich Deine weißen Zähne, wenn sie lächeln –
Ich friere etwas – und wie dunkel der Wald ist – Siehst Du nicht ein Tier darin
– ist es ein Stein – oder ein Haupt – ein Schlangenhaupt
Wenn wir so stehen – und meine Augen schauen in deine großen Augen hinein
im bleichen Mondlicht – weißt Du, dann – flechten zarte Hände unsichtbare Fäden
die werden um mein Herz gebunden – werden von meinen Augen geführt
durch Deine großen dunklen Augen – hinein um Dein Herz
Deine Augen sind jetzt groß – Sie sind so nah bei mir
Sie sind wie zwei große dunkle Himmel.
Übersetzung von Burkhard Krumkühler
Bild: „Sommernatt“ („Sommernacht“)
Dine øine
Stå op på Tuen så kan jeg se ind i dine øine
Du er høiere end jeg – jeg står op på Tuen,
så jeg kan se ind i Dine øine
Hvor bleg Du er i maaneskinnet og hvor
Dine øine er mørke – De er så store at de
dækker halve himmelen – Jeg kan næsten
ikke se Dine træk – men jeg skimter Dine
hvide tænder når de smiler –
Jeg fryser lidt – og hvor mørk skoven er –
Ser Du ikke et Dyr derinde – er det en sten
– eller et hoved – et slangehoved
– Jeg føler Du smiler
Når vi står sånn – og mine øine ser inn i Dine
store øine – i det blege maanelys – ved Du
da – fletter fine hænder usynlige tråde – der
bindes om mit hjerte – ledes fra mine øine –
gjennom Dine store mørke øine – ind om
Dit hjerte – Dine øine er store nu – De er
så nær meg – De er som to store mørke
Himmeler
Schlichtheit
Es öffnet sich die Gittertüre des Gartens
mit der Fügsamkeit der Seite,
von häufiger Devotion befragt,
und drinnen brauchen die Blicke
nicht der Dinge zu achten,
die schon ganz im Gedächtnis sind.
Ich kenne die Gewohnheiten und die Seelen
und diesen Dialekt der Anspielungen,
den sich jede menschliche Versammlung zurechtlegt.
Nicht brauche ich zu sprechen
noch Schmeicheleien vorzulügen,
gut kennen mich, die mich hier umgeben,
gut wissen sie um meine Ängste und Schwächen.
Dies heißt das Höchste erreichen,
was uns vielleicht sonst nur dereinst im Himmel zu erreichen beschieden ist:
keine Bewunderungen, keine Siege
sondern einfach zugelassen sein
als Glied einer unleugbaren Realität,
wie die Steine und die Bäume.
Übersetzer: Curt Meyer-Clason, in zyklische Nacht, ausgewählte Gedichte S/D
Embed from Getty ImagesVertrautheit
Es öffnet sich das eiserne Gartentor
mit der Geschmeidigkeit einer Buchseite,
die man hingebungsvoll oftmals befragt
und drinnen brauchen die Blicke
die Dinge nicht zu bestimmen
die schon vollständig in unserer Erinnerung sind.
Ich kenne die Angewohnheiten und die Seelen
und diesen Tonfall der Anspielungen
den jede Gruppe von Menschen anzettelt.
Ich brauche nicht zu sprechen
keine erlogenen Privilegien;
die hier um mich sind kennen mich gut,
meine Mutlosigkeit und meine Schwäche sind gut bekannt.
Dies bedeutet das Höchste zu erreichen,
was dereinst uns der Himmel verheißt:
keine Bewunderung keine Siege
nur schlichtweg angenommen sein
als Teil einer unleugbaren Gegenwart,
wie die Steine und die Bäume.
Deutsch von Robert Seidemann; Widmung: An Haydée Lange
Embed from Getty ImagesLlaneza
Se abre la verja del jardín
con la docilidad de la página
que una frecuente devoción interroga
y adentro las miradas
no precisan fijarse en los objetos
que ya están cabalmente en la memoria.
Conozco las costumbres y las almas
y ese dialecto de alusiones
que toda agrupación humana va urdiendo.
No necesito hablar
ni mentir privilegios;
bien me conocen quienes aquí me rodean,
bien saben mis congojas y mi flaqueza,
Eso es alcanzar lo más alto,
lo que tal vez nos dará el Cielo:
no admiraciones ni victorias
sino sencillamente ser admitidos
como parte de una Realidad innegable,
como las piedras y los árboles.
Jorge Louis Borgés, Poemas 1923-1958, Widmung: A Haydée Lange
Embed from Getty ImagesLettre à la cousine 1, Der Indianer im Allgemeinen und ein Häuptling im Besonderen
Lettre à la cousine, Madame La Comtesse De Grancey
New York, 10 octobre 1831, Voyages I, p. 179., pdf. p. 77 ff. 1. Teil
Nach sechs Wochen in dieser Stadt haben wir das Bedürfnis verspürt, uns mit etwas anderem als der Besichtigung von Gefängnissen zu beglücken. Wir waren entschlossen uns abzuseilen und einen Trip in den Westen zu machen. Wir wollten die Wildnis und die Indianer sehen. Wir sind mehr als 200 Meilen quer durch den Staat New York getreckt, stets den Fährten der wilden Stämme folgend und doch ohne jemals welchen zu begegnen. Die Indianer, so wurde uns erzählt, waren vor zehn Jahren noch hier, vor acht, sechs, zwei Jahren. Aber die europäische Zivilisation breitet sich wie ein Buschfeuer aus und jagt sie vor sich her. Wir sind schließlich in Buffalo angekommen um den Zugang zum Lake Superior und die Ufer des Lake Michigan zu erkunden. Embed from Getty Images
Ich hoffe, dass ich Dir eines Tages so einige Geschichten von dieser langen Reise erzählen kann, aber für heute muss ich mich kurz fassen. Diese Indianer sind schon merkwürdige Wesen: sie denken, wenn ein Mensch auch nur eine Decke hat, um sich warmzuhalten, Waffen um Wild zu erlegen und einen schönen Himmel über dem Kopf, braucht er nichts weiter zu seinem Glück. Wir waren entschlossen die Gelegenheit beim Schopf zu packen: flugs wurde unser Trip mal schnell um 500 Meilen ausgedehnt. Dieses Mal wurden wir rundum zufrieden gestellt. Wir sind an endlos weiten Küsten entlanggekommen, an denen die Weißen nicht einen einzigen Baum gefällt haben und wir haben eine große Anzahl Indianervölker besucht.
Es sind die stolzesten Wesen der Schöpfung: sie lächeln mitleidig, wenn sie sehen, welchen Aufwand wir hegen, um uns gegen Strapazen und schlechtes Wetter abzusichern. Und es gibt nicht einen unter ihnen, der, in seiner Decke am Fuß eines Baums zusammengerollt, sich nicht dem Präsidenten der Vereinigten Staaten oder dem Gouverneur von Kanada überlegen fühlt. Von meiner gesamten Ausrüstung beneiden sie mich nur um meine zweiläufige Flinte. Aber die macht auf ihren Verstand den gleichen Eindruck, wie das Gefängniswesen auf die Amerikaner. Ich erinnere mich u.a. an einen alten Häuptling den wir am Ufer des Lake Superior getroffen haben. Er saß nahe am Lagerfeuer, regungslos wie es sich für einen Mann seines Rangs geziemt.
Ich ließ mich neben ihm nieder und wir plauderten freundschaftlich mittels eines Franko-Kanadischen Dolmetschers. Er begutachtete mein Gewehr und bemerkte, dass es nicht wie das seine wäre. Ich sagte ihm, dass es gegen Regen beständig sei und selbst ins Wasser fallen konnte. Er weigerte sich, mir zu glauben, aber ich feuerte es ab, nachdem ich es in einen Bach getaucht hatte, der in der Nähe vorbeifloss. Bei diesem Anblick bezeugte der Indianer die tiefste Bewunderung.
Er untersuchte die Waffe aufs Neue und reichte sie mir mit Nachdruck zurück: “Die Väter der Kanadier sind große Krieger!“ Als wir uns trennten, bemerkte ich, dass er an seinem Kopf zwei lange Sperberfedern trug. Ich fragte ihn, was der Schmuck zu bedeuten habe. Bei dieser Fragen zeigte sich ein sehr einnehmendes Lächeln, bei dem gleichzeitig zwei Zahnreihen sichtbar wurden, die einem Wolf zur Ehre gereicht hätten. Er antwortete mir, dass er zwei Sioux getötet hatte (das ist der Name eines mit seinem Stamm befeindeten Stammes) und das er die Federn trage als Symbol für seinen zweifachen Sieg. “Erlauben Sie mir eine davon zu überlassen“ sagte ich “ich werde sie in mein Land nehmen und sagen, dass ich sie von einem großen Häuptling erhielt“. Es schien, als hätte ich eine empfindliche Stelle getroffen, denn mein Mann stand daraufhin auf, nahm mit einer Erhabenheit, die schon groteske Züge hatte, eine der Federn und übergab sie mir. Dann streckte er mir aus dem Inneren seiner Decke seinen nackten Arm und eine knochige Hand entgegen. Ich hatte Mühe, die meine zurückzuziehen, nachdem er sie gedrückt hatte.
In zeitgemäßes Deutsch übertragen von Robert Seidemann